Mit CONCEPTs einzigartigem Paket aus preislich attraktiven LED-Wänden, Aufhängungen, Video-Controllern und dazu passenden Services kann jetzt jeder Anbieter von IT, Leuchtreklame und Ladenbau sehr einfach in den rasant wachsenden Markt für LED Videowände einsteigen. Die FutureSource Studie beziffert das Wachstum auf 29 Prozent jährlich! Neu ist bei uns die Möglichkeit, LED-Wände für eine monatliche Summe risikolos zu vermieten – inklusive Garantieverlängerung.
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Alle wichtigen Informationen zum Thema LED Videowände
Was unterscheidet eine LED Wand von einer LCD Wand?
Mit einer LED Wand gehören sichtbare Rahmen zwischen den Displays der Vergangenheit an. Auch lassen sich hiermit völlig neue Betrachter-Erlebnisse - wie beispielsweise Säulenverkleidungen und Rundungen - gestalten: in Verbindung mit passend kreierten Videos ziehen sie jeden Betrachter in den Bann. Leuchtstärken bis 6.000 cd/m² sind möglich – perfekt für Fassaden oder Konzerte. CONCEPT sorgt dafür, dass die LED-Auswahl perfekt zur Zielsetzung des Endkunden passt.
Bestandteile einer LED-Wand
Die Videowände werden nahtlos aus LED Displays zusammengeschraubt. Jedes LED Display wiederum besitzt ein internes Netzteil (gegebenenfalls ein weiteres, redundantes) und zwei (manchmal vier) LED-Module bzw. -Kacheln mit Video-Empfangskarten, die auf der Vorderseite mit starken Magneten auf dem LED-Displaykorpus gehalten werden. Ein Videocontroller speist die einzelnen Video-Empfangskarten - er sorgt dafür, dass aus einem HDMI Eingangssignal jedes Display richtig angespielt wird: man stellt hier auch Helligkeit (meist adaptiv mit Hilfe eines Helligkeitssensors) und Position der einzelnen Displays ein. Beim Austausch eines Moduls kann auch individuell die Helligkeit des neuen Moduls an die der restlichen angepasst werden. Wir bieten zusätzlich eine Fernwartung an, die weitere "Lebensdaten", wie Temperatur etc. überwacht.
Übersicht und Auswahl des richtigen LED-Wand Typs
Es gibt:
"normale" Videowände – also nahtlos aneinander gesetzte Alu-Gehäuse (rückseitig geschlossen), die anschließend mit LED Modulen beplankt werden. Einsatz im Retailbereich, Kontroll- und Einsatzplanung, Heimkino, freie Wandformen wie z.B. Säulenverkleidung, Türeinfassungen, runde Wände etc.
Sonderform "Butterfly": diese doppelseite Videowand besteht aus einem (dünnen) Alu-Gehäuse, was allerdings von beiden Seiten mit LED Module versehen ist. Typischer Einsatzbereich ist frei hängend im Shop oder im Schaufenster.
Mesh Videomatten – der neuste Schrei: halbtransparente, relativ flexible, halbdurchsichtige Gittermatten, die sich hängend (geringes Gewicht!) oder vor- bzw. hinter Glas aufkleben lassen und so Schaufenster im Nachhinein nach außen zur Videowand umfunktionieren lassen. Diese lassen sich von Glas - unter Umständen ohne Defekt - auch wieder entfernen.
Rental Videowände bestehen aus Aluminiumrohr-Rahmen, die sehr einfach mittels einem Schnellverschluss verkettet werden können - dabei wird meist nur der oberste Rahmen befestigt und alle weiteren werden angehängt. Einsatz hauptsächlich im Konzertbereich. Meist sind sie dann auch mit IP Schutzklasse für den Outdoorbereich versehen.
LED-Modularten
Die Technologie, mit der die einzelnen LEDs auf eine Platine aufgebracht werden – also zu einem LED Modul werden, ist wichtig – und es gibt Vor- und Nachteile. Wir erklären hier kurz und knapp die Technologien SMD, GOB, COB und RGBG/virtual Pixel:
SMD (Surface Mount Device): Bei der SMD Verkapselungstechnik wird jedes LED-Pixel, das genau genommen aus drei einzelnen LEDs in den Grundfarben RGB (Rot/Grün/Blau) zusammengesetzt ist, als einzelnes Modul (in einem Gehäuse) auf der Platine fixiert. Die LED Pixel liegen also wie kleine Klötzchen mit Abstand nebeneinander auf der Platine – dies ist die älteste und günstigste Technik, welches gerade bei grob aufgelösten, high-Brightness Modulen gerne genommen wird, da hier die Wärmeableitung am besten funktioniert.
COB (Chip on Board): die einzelnen RGB-LEDs werden hier nebeneinander direkt im Herstellungsprozess eines LED Moduls in eine Einheit gegossen – somit ist die Oberfläche glatt. Inzwischen sind die Produktionskosten durch die Einsparung eines weiteren Schritts etwas günstiger geworden und auch die Wärmeableitung über die Anschlusskontakte auf Rückseite funktioniert gut. COB eignet sich somit ideal für Einsatzbereiche mit hohen Auflösungen und mechanischer Robustheit hinsichtlich Berührung, Reinigung etc. – wie es im Einzelhandel oder auch bei digitalen Whiteboards in Universitäten und Hotels gefordert ist.
GOB (Glue on Board): beim GOB Verfahren werden den in günstiger SMD-Technik hergestellten Modulen eine Schutzschicht aus Epoxidharz aufgetragen, was sie widerstandsfähiger gegen äußere Einflüsse wie Feuchtigkeit und Staub macht. Diese Art der Versiegelung ist ein guter Schutz für LEDs, welche die Lebensdauer und Zuverlässigkeit steigert. Preislich zwischen SMD und COB gelegen, ist der Kontrast und die Helligkeit etwas reduzierter als bei COB und es kann sich bei starker Sonneneinstrahlung über die Jahre die Farbe des Epoxidharzes verändern.
RGBG bzw. virtual Pixel: diese Technologie ist nicht direkt eine Alternative zu den o.g. Technologien, weil sie lediglich die Anordnung der einzelnen Farb-LEDs betrifft: so kommen statt einem nun zwei G(rüne) LEDs (mit halber Helligkeit) zum Einsatz. Die Herstellung erfolgt meist in einem Prozess – also COB ("Super-COB") oder SMD. Durch die dann mögliche quadratische Anordnung ohne Zwischenräume – ist höherer Kontrast möglich. Dank spezieller Ansteuerungsalgorithmen kann diese Technologie mehr Farbinformationen tragen, als physisch tatsächlich Einzelpixel vorhanden sind. Dazu werden aus den umgebenden Pixeln zusätzliche Farbinformationen interpoliert. Weniger Pixel bedeutet rund 50-60% weniger Kosten. Allerdings ist es hier wichtig zu wissen, dass man einen 30% erhöhten Pixelpitch benötigt, um das gleiche Seh-Erlebnis zu erreichen. Beide Effekte zusammengerechnet, ergibt sich jedoch trotzdem eine Ersparnis von rund 25%.
Auswahl der richtigen Pixelgrößen
Je nach dem Setting, in dem die Videowall zum Einsatz kommt, ist die passende Kombination aus Display-Größe und Pixelabstand („Pitch“) abhängig vom geplanten Abstandsbereich zwischen Publikum und Screen gefragt. Wir bieten Displays mit verschiedenen Pitches und beraten rund um die Auswahl.
Auswahl der richtigen Videocontroller
Wir setzen auf den bewährten Markt- und Technologieführer NovaStar. Je nach LED Wand-Anzahl, Format, Auflösung und Redundanzkonzept ist die Auswahl des oder der Videocontroller elementar wichtig. Natürlich müssen diese auch auf die Empfängereinheiten in den LED-Modulen abgestimmt sein. Auch hinsichtlich von Extras wie z.B. Helligkeitsanpassung, HDR (High Definition Range Darstellung) und Anbindung über weite Strecken (über Lichtwellenleiter) beraten wir Sie.
Bereitstellen von Ersatzmodulen
Um den Langzeit-Betrieb sicherzustellen, bevorraten wir automatisch und kostenlos für die Garantiezeit die passende Menge an Ersatz-LED-Modulen aus der gleichen Produktionscharge. Im Falle eines Falles besitzen sie die gleiche Farbkalibrierung und sorgen so jahrelang für eine ungetrübte Darstellung der gesamten LED Wand! Standardmäßig versorgen wir damit den geschulten Kunden oder involvierten Systemintegrator.
Garantieerweiterungen und Versicherungen
Die Standardgarantie beträgt 2 Jahre und im Schadensfall muss das defekte Teil zurückgeführt werden (Bring-in). Selbstverständlich stellen wir Garantieverlängerungen auf 3, 4 und 5 Jahre zur Verfügung. Gerne wird auch Vorortservice für einen Aufpreis zur Verfügung gestellt. Gerade im Ladenbau, in Schulen und in halböffentlichen Gebäuden ist dies empfehlenswert.
Elektrotechnische und mechanische Planung
Je nach der Größe, Gewicht und Anzahl der verbauten LED-Module sind eine elektrische Leistungsplanung, eine thermische Konzeption und eine statisch abgenommene Unterkonstruktion mit Halterung nötig. CONCEPT vermittelt bei Bedarf geeignete Ingenieurbüros und Hersteller für Aufhängungen oder konzipiert das Projekt für einen Festpreis.
Vermittlung von Aufbau und Inbetriebnahme
Lokale Servicepartner aus unserem Netzwerk kümmern sich bei Bedarf um Anlieferung, Aufbau, Installation, Kalibrierung und Wartung der kompletten LED-Wand – zu festen Sonderkonditionen. Ein Service, den Systemintegratoren (falls Inhouse nicht möglich) mitverkaufen können!
Sicherstellung der Funktion, Service & Wartung
Gerade bei LED-Wänden, die der Darstellung [bezahlter] Werbung dienen, muss die Funktion sichergestellt sein. In Zusammenarbeit mit NovaStar wurde eine Wartungssoftware entwickelt, die Vorort Serviceeinsätze minimiert und die Ausfallzeit deutlich verringert. Durch den Einsatz kann ein Wartungseinsatz automatisiert organisiert werden - bevor ein Defekt auftritt.
Wenn etwas nicht läuft, übernehmen wir: remote, vor Ort oder über unsere Servicepartner in der Nähe. Um die ganzen technischen Details müssen sich unsere Kunden beziehungsweise Händler und Ladenbauer nicht kümmern.
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