Für Concept International ist der Digital Signage Summit Europe (DSSE) ein Heimspiel. Wir zeigen beim Gipfeltreffen der internationalen Digital-Signage-Branche vom 20. bis 21. Mai im Hilton Airport Munich Highlights unserer Eigenmarken FutureNUC und FutureLED, Neuheiten im Bereich der Giada Intel-High-End-Player sowie als Lösung auf eine der drängendsten Herausforderungen der Branche, die neueste Generation leistungsstarker Giada ARM-Android-Playern.

„Die ARM-Android-Player sind nicht so stark von der globalen Lieferkrise betroffen, daher können wir mit ihnen die aktuellen Engpässe bei DDR4/DDR5-Speichern und Intel-Celeron-Prozessoren umgehen: Sie sind preisstabiler, weil sie mit weniger Speicher auskommen, gewähren mehr Planungssicherheit und bieten sich deshalb ideal für Digital-Signage-Projekte an“, sagt Mike Finckh, Geschäftsführer von Concept International.

Energieeffiziente Android-PCs auch für starke Edge-AI-Performance

Als Highlights zeigt Concept den performanten DN84 Android-PC, der auch für lokale KI-Datenverarbeitung eine NPU an Bord hat, um effizient bei Besucherzählung, Sprachsteuerung und sonstige Datenanalysen auszuführen. Auch der kostengünstige Giada DN83, der energiesparend Content in 4K ausspielt, und der kompakte DN25 für Werbung auf bis zu zwei Bildschirmen, der auf der Industrievariante des Raspberry Pi 5 basiert, bringt Concept mit zum DSSE. Alle Geräte laufen auch auf Linux. Ein High-End-Glanzstück aus dem Giada-Portfolio ist der neue Giada AF708: ein leistungsstarker, robuster und energieeffizienter Industrie‑Android‑PC mit starker Edge‑AI‑Performance für raue, vernetzte und automatisierte Umgebungen, Video‑Analytics, Logistik, Smart‑City‑Anwendungen und Outdoor‑Infrastruktur.

Giada-Player für das kommende „Ende der ,Atom‘-Klasse“

Mit dem Giada DK320 als kompakte Budget-Version der Intel-Player und seinem noch nicht erhältlichen Core 5-320 gewährt Concept International einen Blick in die nahe Zukunft. Denn Mike Finckh vermutet „ein Ende der alten ,Atom‘-Klasse, weil mit diesem Prozessor eine abgespeckte Version der Core-Ultra Klasse, aber ohne NPU und deutlich energieeffizienter vorgestellt wird, der sich bestens in Infoterminals, Kioske oder Stelen in Einkaufszentren verbauen lässt.“

FutureNUC und FutureLED: Hausmarken als Budget-Champion und Eyecatcher

Die Flexbox von Concepts Hausmarke FutureNUC etabliert sich als Budget-Champion: der Chrome-OS-Mini-PC hat sich als Entry-Level-Player für Digital Signage positioniert und bietet sich auch als Google-Workspace-Arbeitsplatz für Büro und Schule an. Wie bei der ISE in Barcelona hat Concept International auch beim Heimspiel auf dem DSSE seinen ultimativen Eyecatcher am Stand: die Butterfly-Serie seiner Eigenmarke FutureLED: die doppelseitigen COB-LED-Walls mit zwei vollwertigen brillanten LED-Flächen, inzwischen auch mit nur 28 Millimeter tiefen Gehäuse, sind ideal, um in Schaufenstern stark nach außen zu leuchten und nach innen in hoher Auflösung zu kommunizieren und bieten sich damit perfekt für Einkaufszentren an.